BIG BROTHER AWARDS 2016

Ein gemeinsamer Beitrag von netzworks und philolobby

Unsere Welt digitalisiert sich von Tag zu Tag mehr. Alle Bereiche des Lebens werden von neuen Techniken durchdrungen und wir als Menschen verschmelzen immer weiter mit dem Netz und den Maschinen. Mit jeder Eingabe auf unserer Tastatur, mit jeder Suchanfrage bei Google, bei jedem Like auf Facebook, beim Bezahlen mit der Kreditkarte oder Angeboten wie PayPal produzieren wir Daten. Aber wohin fließen all diese Daten eigentlich? Auf die Server der Firmen, auf Server in Übersee? Meistens wissen wir es nicht oder wollen es vielleicht nicht wissen. Denn, was man nicht weiß, macht einen nicht heiß. Doch wir sollten es wissen, wenn ein Unternehmen mehr über uns weiß, als unser bester Freund oder vielleicht sogar als wir selbst. Klar, die best geschützten Daten sind die, die erst gar nicht entstehen. Dennoch kann das Erheben auch manchmal sinnvoll bzw. nötig für einen gewissen Dienst oder ein gewisses Verfahren sein. Diese Daten sollten jedoch dann geschützt und anonymisiert werden und das nicht nur vor Dritten, sondern auch vor den Unternehmen, die sie erheben. Denn – Wissen ist Macht.

bba.jpg

Der Big Brother Award (BBA) ist ein Negativpreis, welcher an Unternehmen, Organisationen oder auch an einzelne Personen in fünf verschiedenen Kategorien verliehen wird, die es mit  Dingen wie Privatsphäre oder Datenschutz nicht ganz so ernst nehmen.

Ziel der Verleihung ist es auf Datenschutzproblematiken und Negativtrends in der Gesellschaft und Wirtschaft aufmerksam zu machen. In Deutschland ist der Verein Digitalcourage e.V. Ausrichter dieser Veranstaltung, welche jährlich in Bielefeld stattfindet.

Bei der diesjährigen Verleihung waren wir von netz/works und philolobby mit dabei und wollen euch einen kleinen Einblick geben, wie das Event abgelaufen ist, wer die Preisträger sind und vor allem warum sie Preisträger geworden sind.

Einstieg der Veranstaltung war eine Gastlaudatio der ehemaligen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Sie hat in ihrer anspruchsvollen Rede vor allem auf die Gefährdung unserer Demokratie hingewiesen. Besonders in der heutigen Zeit sei es unabdingbar die Grundrechte der Freiheit zu verteidigen. Wenn wir diese fundamentalen Werte unserer Gesellschaft vernachlässigen, so Leutheusser-Schnarrenberger, ebnen wir den Terroristen den Weg. Denn der Terrorismus hat nur ein Ziel: die Vernichtung unserer Freiheit. Es sei also unsere Aufgabe, der Regierung zu verdeutlichen: dieses Thema betrifft uns alle! Die ehemalige Ministerin forderte alle im Saal auf, sich für das Thema einzusetzen. Es lohne sich absolut.

Kategorie Lebenswerk: Bundesamt für Verfassungsschutz

Der Negativpreis der Kategorie ging an das Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Einrichtung habe eigentlich die Aufgabe, unsere Verfassung zu schützen (wie der Name sagt). Doch, das Bundesamt handele immer wieder verfassungswidrig und vollkommen eigenwillig.

Der Laudator, Rolf Gössner, wird selbst vom Verfassungsschutz überwacht. Er weist in seinen Büchern daraufhin, dass seit Jahren eine scheinbar zwielichtige Verbindung des Verfassungsschutzes mit V-Leuten der Neonazi-Szene besteht (z.B. das Scheitern eines NPD-Verbots, da zu viel V-Leute in der Führungsebene der Partei tätig waren). Zudem werden laut Gössner illegale Praktiken vertuscht. Demnach müsse der Verfassungsschutz vor allem sich selbst überwachen.

 Kategorie Wirtschaft: Change.org

IMG_3322

„Wir doch nicht!“ – Change.org Vertreter beteuern ihre Unschuld.

 Change.org ist eine Petitionsplattform. Diese vermarkte jedoch personenbezogene Nutzerdaten von Unterzeichnern. Darunter auch deren politische Einstellung, was absolut verfassungswidrig ist. Change.org lebt nach eigenen Angaben von den Investitionen seiner Kapitalgeber und sei somit eine soziale Organisation und nicht gewinnorientiert. Dennoch wurde unter anderem in Zusammenhang mit den BBA herausgefunden, das Nutzerdaten weiterverkauft werden. Trotz der schon längeren Ungültigkeit des Safe Harbor Abkommens, gestaltete das Unternehmen seine Datenschutzbestimmungen nicht neu und speicherte weiterhin Nutzerdaten auf US-Servern.

Im Verlauf des Abends kam es zu einem besonderen Ereignis: Vertreter von Change.org waren anwesend, um den Preis entgegenzunehmen. Als diese eine Stellungnahme aussprechen wollten, schien die Situation zu eskalieren. Das Mikrofon wurde abgeschaltet. Der Moderator verhielt sich sehr unprofessionell und versuchte den Vertreter zu übertönen. Dann die ersten Buh-Rufe aus dem Publikum. Die Situation war sichtlich aufgeheizt worden. Schlussendlich hatte der Mitarbeiter trotzdem die Möglichkeit Stellung zu beziehen. Man kann es sich vorstellen: seine Rede wurde ständig von Rufen aus den Zuschauerreihen unterbrochen.

Dennoch blieben die beiden Change.org-Vertreter bis zum Ende da, um sich den Fragen des Publikums zu widmen. Hier geht´s zur Stellungnahme des Vertreters:

http://blog.change.org/de/feed/datenschutz-entspricht-unserem-selbstverstndnis

Kategorie Technik: Berliner Verkehrsbetriebe BVG

Elektronische Daten im Verkehr sind in der heutige Zeit keine Seltenheit mehr. Dass aber neben dem Namen sämtliche andere Daten wie Uhrzeit, Fahrstrecke und Aufenthalt gespeichert werden, ist neu. Doch es kommt noch besser: Die Technik der BVG war mehr als fehlerhaft und so konnten die Daten von jedem der ein NFC-fähiges Smartphone besitzt mitgelesen werden.

Und wer lässt sich schon gerne von der Freundin oder dem Freund fragen: „Schatz, warum bist du eigentlich gerade an einer anderen Haltestelle ausgestiegen?“

Kategorie Verbraucherschutz: Generali Versicherung

Die Generali-Versicherung verspricht besondere Boni, wenn man dort einige Daten hinterlegt. In kooperierenden Geschäften erhält man im Gegenzug einige Produkte günstiger. Wo ist also der Haken? Viele Versichrungen versuchen mit Daten über Blutdruck, Bewegung und Fitness ihre Beiträge dem entsprechenden Kunden anzupassen. Das heißt im Folgeschluss: Wer selten krank ist, zahlt weniger. Hurra! Ein hoch auf die gesunden Menschen unter uns. Wer also zu husten anfängt oder einen Unfall hat, kann sich schon mal auf eine satte Nachzahlung freuen.

Das Prinzip nennt sich „Gamification“. Der Nutzer versucht mit Hilfe von Fitness-Apps und Nahrungs-Trackern Punkte zu sammeln. Dabei hat er das Gefühl, dass er etwas erreiche. Und bekommt dafür Punkte. Irgendwann wird die Gesundheit zum Spiel und der Datenschutz ein peinlicher Witz. Für unsere Gesellschaft heißt das jedoch vor allem eins: Entsolidariserung.

Kategorie Arbeitswelt: IBM für die Software „Social Dashboard“

 Die Firma IBM hat ein soziales Netzwerk kreiert.“Social Dashboard“ ermittelt über persönliche Daten, wie die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern abläuft. Vernetzungen zwischen einzelnen Mitarbeitern werden in einer Punktzahl angezeigt. Ziel ist es besser zu sein als die anderen Mitarbeiter. Das soziale Ranking hat jedoch eine fatale Folge: die Mitarbeiter geraten unter massiven Druck. Ständig müssen sie ihre Beziehungen „künstlich“ ankurbeln. Aber was hat das noch mit echter Kommunikation zu tun?

Positiv Preis: Jan Phillip Albrecht (Grüne)

 Seit 2009 sitzt Jan Philip Albrecht für die Grünen im Europäischen Parlament. Dort setzte er sich für nutzerfreundliche Datenschutzreformen in der EU ein. Tatsächlich wurde ein Teil der Reformen umgesetzt. Aber auch Kompromisse mussten eingegangen werden.

Datenschutz ist und bleibt ein wichtiges Thema mit zahlreichen Auseinandersetzungen. Leider ist das Thema aber noch nicht im öffentlichen Bewusstsein der Gesellschaft angekommen. Einige Initiativen kämpfen bereits jetzt gegen die Entwicklungen in der rechtlichen Grauzone an. Es werden Skandale und Intrigen aufgedeckt, die für das menschliche Auge nur selten erkennbar sind.

Wir müssen begreifen, dass ein globales Zeitalter der Digitalisierung nicht nur Freiheitszuwachs, sondern meist auch Freiheitsberaubung bedeutet. Die Würde des Menschen steht an erster Stelle im Grundgesetz. Und dennoch wird sie oft nicht beachtet und einfach ignoriert. Die Big Brother Awards zeigen vor allem: Wir müssen hinsehen. Und etwas tun!

Hier geht´s zu netzworks: https://netzworks.wordpress.com/

Advertisements

Schockmoment bei Big Brother Awards

Hey Hobbyphilosophen,

wie ihr wisst, war ich mit dem Kollegen von netzworks bei den Big Brother Awards in Bielefeld. Dort gab es tatsächliche einige Momente, die zum Nachdenken anregen. Darunter auch ein Schockmoment! Um es kurz zu fassen:

Unter anderem ging der Negativpreis an die Petitionsplattform Change.org. Es erschienen sogar zwei Vertreter. Diese wollten zum Thema Stellung nehmen. Doch das wollte scheinbar das Publikum nicht…

Der Moderator (l.) lässt die Mikrofone ausschalten.

Der Moderator (l.) lässt die Mikrofone ausschalten.

Die beiden Change.org-Vertreter wollen nicht von der Bühne wichen, bevor sie Stellung nehmen können.

Die beiden Change.org-Vertreter wollen nicht von der Bühne weichen, bevor sie Stellung nehmen können.

Den gesamten Beitrag zu den Big Brother Awards von netzworks und philolobby seht ihr morgen auf unseren Blogs!
Euch erwarten exklusive Inhalte!

 

Was ist real?

Hey Hobbyphilosophen,

ist das, was wir sehen eigentlich real? Du wirst sagen: ja, klar! Aber was gibt uns diese Sicherheit? Wer hinterfragt, stellt fest: Wir lassen uns gerne täuschen.

vor einigen Wochen haben wir über Medienrealität gesprochen. Hier ein interessanter Beitrag von https://netzworks.wordpress.com/. Schaut euch den Blog mal an!

 

Momentan stehen Virtual Reality-Brillen immer mehr im Fokus der Öffentlichkeit. Sie sind nicht mehr nur Geräte für Entwickler und Techniker. Die Brillen werden markttauglich und kommen jetzt auch zu uns in die Wohnzimmer und auf unsere Köpfe. Anlässlich der ersten Launches, soll dieser Beitrag eine Übersicht über die fünf bekanntesten und wichtigsten Brillen geben: die […]

via VR-Devices — netz/works

Big Brother is watching you!

Hey Hobbyphilosophen,

wer weiß, ob dieser Beitrag nicht gerade überwacht wird? Wer weiß, welche Menschen gerade mitlesen? Auch du wirst vermutlich hier und da mal von Google oder anderen Mediengiganten überwacht. Das vergessen wir im Stress des Alltags jedoch oft. Google weiß beispielsweise, wo du gerade bist. Was du machst. Welche Musik du hörst. Und und und.

Das Big-Brother Logo wirkt ziemlich einschüchternd.

Das Big-Brother Logo wirkt ziemlich einschüchternd.

Quelle: http://www.previewsworld.com/catalogimages/STK_IMAGES/STK640001-660000/STK646852.jpg

2008 ging der Big-Brother Award an die Deutsche Telekom AG. Das Lächeln des Datenschutzbeauftragten der Deutschen Telekom (l.) sieht geqäult aus.

2008 ging der Big-Brother Award an die Deutsche Telekom AG. Das Lächeln des Datenschutzbeauftragten der Deutschen Telekom (l.) sieht verklemmt aus.

Quelle: http://images.google.de/

Der Big Brother Award ist ein Negativpreis, der an die Unternehmen verliehen wird, die am meisten nachhaltig unsere Privatsphäre einschränken oder beeinflussen. Diesen Freitag ist es wieder soweit! Der Preis wird mal wieder verliehen. Wer wird das Rennen wohl gewinnen? PhiloLobby ist auch dabei und berichtet für euch exklusiv!

Ihr wollt mehr über Datenschutz und Überwachung erfahren? Dann kommentiert und lasst es mich wissen!

 

Henryk M. Broder: „Erdogan hat es verdient, beleidigt zu werden.“

Hey Hobbyphilosophen,

dieses N24-Interview mit dem bekannten Publizisten Henryk M. Broder solltet ihr euch unbedingt mal ansehen!

Im Kontext geht es um Jan Böhmermanns „Schmähgedicht“ über den türkischen Präsidenten Erdogan. In den knappen fünf Minuten formuliert Broder eine kritische Aussage nach der anderen. Die N24-Chefmoderatorin Tatjana Ohm nimmt das einfach so hin. Doch die heftigen Ausdrücke des Publizisten regen zum Nachdenken an.

Was sagt ihr dazu?

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=EVbhNhW6JUM

Hier geht es zu Henryk M. Broders Blog: http://henryk-broder.com/

 

 

Darf Satire wirklich alles?

Dass sein Gedicht juristische Konsequenzen nach sich zeiht, war Böhmermann bewusst.

Dass sein Gedicht juristische Konsequenzen nach sich zieht, war Böhmermann bewusst.

Quelle: http://meedia.de/2016/04/01/recep-fritzl-priklopil-fuer-dieses-schmaeh-gedicht-wuerde-jan-boehmermann-in-der-tuerkei-im-kerker-schmoren-mindestens/

In den letzten Tagen mussten Satiriker wirklich einmal die Zähne zusammenbeißen. Die deutsch-türkische Beziehung geriet heftig ins Schwanken. Was ist da los? Der türkische Präsident Erdogan hatte den deutschen Botschafter einbestellt, weil die Satiresendung Extra3 (NDR) einen Erdogan-Song präsentierte. Der eigentliche Aufhänger war aber Jan Böhmermanns „Schmähgedicht“ über den türkischen Machthaber. Jetzt ermittelt die deutsche Staatsanwaltschaft gegen den Satiriker.

Der Clou: Böhmermann wollte laut eigener Aussage in der Sendung lediglich zeigen, was Satire eben nicht darf. Sein Gedicht sei also satireunfähig. Typisch Böhmermann: Er zeigt auf satirischem Wege, was Satire nicht darf. Entweder ist das viel zu kompliziert oder so einfach, dass wir es nicht wahrhaben wollen.

Möchtest Du mehr über die Hintergründe erfahren? Dann sieh Dir diesen Bericht von „meedia.de“ an: http://meedia.de/2016/04/01/recep-fritzl-priklopil-fuer-dieses-schmaeh-gedicht-wuerde-jan-boehmermann-in-der-tuerkei-im-kerker-schmoren-mindestens/

Aber was darf Satire nun Eurer Meinung nach?

Sind die Ermittlungen gegen Böhmermann gerechtfertigt oder sogar eine große Wunde unserer Presse- und Meinungsfreiheit?

Quellen:

Der alte Mann und… der Supermarkt?!

Medienrealität und Wirklichkeit

In der gemütlichen Weihnachtszeit gab es nicht nur Adventsgebäck, Geschenke und warmen Tee. EDEKA bot uns nämlich noch etwas viel besseres: einen Werbespot. Warum ist das jetzt bemerkenswert? Und was hat das mit der Weihnachtszeit zu tun? Wenn ein Werbespot auf Youtube mehr als 47 Millionen Klicks zählt, dann ist das bemerkenswert, oder? Der EDEKA-Werbespot war nicht irgendein Spot. In dieser Werbung geht es anscheinend viel mehr um Emotionen, als um frische Lebensmittel an der Käse- und Wursttheke. Nach „Supergeil“ mit Friedrich Liechtenstein folgt hier also der nächste große Werbe-Hit – #heimkommen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=V6-0kYhqoRo

Ein alter Mann, der einsam ist. Eine Familie, die keine Zeit für ihn hat. Nicht mal an Weihnachten. Wenn das nicht traurig ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Dann muss der gute Mann zu allem Übel auch noch seinen Tod vortäuschen, damit ihn überhaupt mal jemand ausnahmsweise besucht. Aber dann passiert die große Überraschung: er lebt doch noch! Alles ist gut! Wie schön… Die Musik schwängt aus der melancholischen Depri-Musik ruckartig um in eine fröhliche, harmonische Hintergrundmusik. Da ist man doch fast zu Tränen gerührt. Dass es eigentlich nur um Eier, Geflügel und Möhren geht, hat man als Zuschauer schnell vergessen. Die Geschichte bleibt aber hängen. Der alte Mann, der glücklich wird – zugegebenermaßen über „kleine“ Umwege.

Werbung kann mehr als zum Kaufen anregen. Werbung kann nämlich tief in unser Bewusstsein eindringen. Wenn der Spot bei euch schon Emotionen hervorgerufen hat, werdet auch ihr schon einige Assoziationen mit EDEKA verknüpfen. Und genau das ist doch das Ziel von guter Werbung: den Zuschauer an die Marke binden, bestenfalls sogar mittels seines Unterbewusstseins.

In Ernest Hemingways „Der alte Mann und das Meer“ sehen wir auch einen alten Mann, der ganz einsam auf das Meer hinausfährt und sich behaupten muss. Als er einen großen Fisch am Haken hat, wird dieser einige Tage später von Haien verspeist. Was er den Menschen an Land präsentiert, ist lediglich das Skelett des Fisches. Die große Anerkennung bekommt er trotzdem schlussendlich. Zugegeben mit Hemingways Meisterwerk hat unser EDEKA-Werbespot reichlich wenig zu tun, aber dennoch: der Grundsatz ist ähnlich. Über mühevolle Umwege wird ein alter Mann endlich glücklich. Hätte Hemingway doch nur schon damals gewusst, dass EDEKA so schönen Stoff für gute Geschichten liefern kann…

Wer eine verdammt gute Parodie sehen möchte, klickt hier: https://www.youtube.com/watch?v=ifg6SHfpMxE